Eine Vielzahl an Männern leidet im Laufe Ihres Lebens unter Potenzstörungen. Die genaue Anzahl kann dabei nicht beziffert werden, da viele das Problem für sich behalten. Sie fühlen sich Ihrer Männlichkeit beraubt und hoffen das Problem löst sich von alleine. Dabei ist eine Potenzstörung nicht zu verharmlosen, da diese Vorwarnung für eine ernste Erkrankung sein kann. Neben den Gesprächen mit der Partnerin oder auch einem Arzt kann man zudem auf natürliche Potenzmittel wie z. B. Prelox Pillen setzen. Diese enthalten eine hohe Konzentration an der Aminosäure L-Arginin, welche die Stickstoffproduktion anregen und somit den Blutfluss verbessern kann. Warum diese Aminosäure eine wichtige Rolle für die männliche Potenz spielt, wird deutlich sofern man sich mit den fünf häufigsten Gründen für Potenzstörungen beschäftigt. Entgegen der allgemeinen Meinung erkranken dabei nicht nur ältere Männer an Erektionsstörungen – auch junge Männer können betroffen sein. Wahr ist jedoch die Aussage, dass mit steigendem Alter die Wahrscheinlichkeit für Potenzstörungen steigt. Aus medizinischer Sicht leidet man unter Erektionsstörung, wenn man in zwei Dritteln der Fälle keine ausreichende Erektion hat. Dabei muss das Problem über mindestens 6 Monate bestehen.

Durchblutungsstörungen

Diesen Faktor kann man durch seinen persönlichen Lebensstil entscheidend beeinflussen und die Wahrscheinlichkeit somit drastisch senken. Trotzdem bleiben Durchblutungsstörungen der häufigste Grund für eine Erektionsstörung. Zu den Risikofaktoren gehören vor allem Diabetes, Übergewicht und Rauchen. Verkalkungen und Verengungen der Blutgefäße werden durch diese Faktoren hervorgerufen. Dadurch kann das Blut nicht wie normal fließen, was sich auch auf den Penis auswirkt. Bei einer sexuellen Reizung füllen sich die Schwellkörper des Penis mit Blut und führen zu einer Erektion. Sind die Arterien verengt erreicht nicht genügend Blut den Penis oder dieses bleibt nicht lang genug in den Schwellkörpern vorhanden. Zudem werden die glatten Muskelzellen schlechter als gewohnt mit Sauerstoff versorgt. Letztendlich ist der Penis nicht hart genug um eine Penetration der Vagina und die Stimulation der Partnerin zu erreichen. Sollte man unter den beschriebenen Symptomen leiden kann dies auch eine Art Warnschuss des Körpers sein. Ein verschlechterter Blutfluss wirkt sich nicht nur auf den Penis und seine Erektionsfähigkeit aus. Organe werden schlechter versorgt und überlebenswichtige Körperfunktionen können beeinträchtigt werden. Speziell das Herz hat unter einer verschlechterten Blutversorgung zu leiden.

Testosteronmangel

Bei Testosteron handelt es sich um das männliche Geschlechtshormon. Dieses Hormon nimmt einen zentralen Einfluss auf unser Liebesleben. Neben der körperlichen Komponente verspüren auch viele Männer deutlich weniger Lust auf Geschlechtsverkehr als üblich. Dabei handelt es sich gewissermaßen um einen natürlichen Körperprozess. Mit steigendem Alter sinkt die Anzahl an Testosteron im Körper und beeinträchtig auf diese Weise sowohl Lust als auch Erektionsfähigkeit.

Krankheiten

Ist der Körper bereits durch Vorerkrankungen geschwächt, so kann auch dies der Auslöser für eine Erektionsstörung sein. Krankheiten, die eine Erektion speziell beeinflussen sind z. B. Parkinson, Alzheimer oder ein erlittener Schlaganfall, da diese das zentrale Nervensystem direkt beschädigen. Ebenfalls sind Operationen, Bestrahlungen oder Verletzungen im Beckenbereich von größerer Bedeutung für die Erektionsfähigkeit. Schäden an den Nerven die   z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Diabetes ausgelöst werden sind ebenso mögliche Gründe für Erektionsstörungen.

Medikamente

Vor allem Medikamente gegen Bluthochdruck oder entwässernde Mittel stehen im Verdacht eine Potenzstörung verursachen zu können. Leiden Sie unter einer Potenzstörung und nehmen zeitgleich Medikamente ein, so sollten Sie dies mit dem behandelnden Arzt besprechen. Möglicherweise bieten sich andere Medikamente an, die nicht auf die Erektionsfähigkeit wirken. Nehmen Sie Potenzmittel wie z. B. Prelox Pillen und zeitgleich andere Medikamente ein, so sprechen Sie dies am Besten zuvor mit Ihrem Arzt ab.

Psychische Gründe

Von diesem Auslöser sind vor allem junge Männer häufiger betroffen. Ein stressiger Alltag, Konflikte in der Partnerschaft oder auch Depressionen können hier der primäre Auslöser für eine Potenzstörung sein. Viele steigern sich in die Probleme hinein und empfinden den Geschlechtsakt letztendlich nicht mehr als etwas Schönes. Sie werden von Versagensängsten geplagt und drücken sich vor dem Sex mit der Partnerin. Ein klärendes Gespräch mit der Partnerin sollte hier immer der erste Schritt sein und kann bereits die Lösung sein. Letztendlich kann man sich auch Freunden oder einem Arzt anvertrauen.

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